Schule
Hausordnung / Handynutzung
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Hausordnung

Eine Hausordnung dient dem Wohlergehen aller, die an einer Schule leben und lernen.

 

Arbeitsplatz Schule. Lebensraum Schule

Was erwarte ich?

Gemeinsam lernen

- Neues erfahren
- gefordert werden
- Leistung bringen
- Anerkennung finden

 

Gemeinsam etwas schaffen

- sich wohlfühlen
- nicht allein sein
- Freunde treffen

Jeder erwartet das.

Jeder trägt dazu bei.

Um gemeinsam in unserer Schule leben und arbeiten zu können, schließen wir (Schüler, Eltern, Schulbedienstete und Lehrer der Grund- und Werkrealschule, Waldstetten) folgenden

 

Vertrag

I   Grundlegendes

Wir sind alle gleich wichtig und gleich viel wert.
Oberste Gebote sind deshalb:

Achtung voreinander gegenseitige Rücksichtnahme und Hilfe.

Höflichkeit, ein "Bitte" und "Danke" und Verständnis füreinander erleichtern das Zusammenleben.

Wir gehen sorgsam und verantwortungsbewusst mit Dingen, Pflanzen und Tieren um.

Der Umwelt zuliebe verzichten wir auf Getränkedosen.

Das Mobiltelefon bleibt vom Betreten des Schulgeländes bis zum Verlassen ausgeschaltet. Auf Klassenfahrten (Ausflüge, Studienfahrten, Schullandheim) lassen wir unser Mobiltelefon zu Hause.

An unserer Schule gibt es ausgebildete Streitschlichter. Wenn ich deren Dienste in Anspruch nehmen möchte, hilft mir meine Klassenlehrerin / mein Klassenlehrer gerne weiter.

 

II   Vor dem Unterricht

Um 7.25 Uhr beim ersten Läuten werden die Schultüren geöffnet. Wir gehen in die Klassenzimmer und bereiten uns auf die erste Stunde vor.

Die Unterrichtszeiten sind mir bekannt. Ich komme pünktlich, denn mein Zuspätkommen stört den Unterricht.

Wenn mich mein Lehrer mitnimmt, darf ich auch schon vor dem ersten Läuten ins Klassenzimmer.

Ich helfe mit, das Klassenzimmer und das Schulgebäude sauber zu halten (Abfall, Kaugummi, Schuhe).

Wenn ich mit dem Fahrrad kommen darf (ab Fahrradprüfung), stelle ich es ordentlich auf einen der Abstellplätze. Die Fahrräder der Anderen lasse ich in Ruhe.

Wenn ich vor dem Unterricht noch mit meinen Freunden spiele, nehme ich Rücksicht auf die Anderen.

 

III   In den Räumen

Fachräume betrete ich nur mit dem jeweiligen Lehrer.

Ich beachte die dort vereinbarte Fachraumordnung.

 

IV   Unterwegs zu anderen Räumen

In allen Räumen und Gängen der Schule gehe ich langsam.

Rücksichtsvolles Verhalten verhindert Unfälle und Streit.

Zu und von der Schwarzhornhalle benütze ich den befestigten Weg über die Rosensteinstraße.

Auf dem Weg zum Sportplatz beachte ich den Straßenverkehr.

 

V   In den Pausen

In den 5-Minuten-Pausen richte ich meine Schulsachen für die nächste Unterrichtsstunde oder wechsle das Klassenzimmer und gehe zur Toilette.

Auf den Gängen darf ich nicht spielen oder rennen, weil ich sonst meine Mitschüler und Mitschülerinnen gefährde.

Spielgeräte im Schulhof darf ich nur unter Aufsicht benutzen.

In der großen Pause verlasse ich das Schulgebäude, um mich auf den Schulhöfen zu erholen. Die Klassenzimmer sind verschlossen.

Auf jedem Schulhof finden wir eine aufsichtsführende Lehrkraft.

Wir stören andere nicht im Spiel, sprechen uns beim Wechsel an den Spielgeräten ab und halten Spielregeln ein.

Die Klassen 1 und 2 spielen auf Schulhof 1
(der Schulgarten und die Freiräume vor dem Musiksaal gehören nicht dazu).

Die Klassen 3 und 4 sollten sich auf Schulhof 2, die Klassen 5 bis 9 auf Schulhof 3 aufhalten (Ausnahme: Tischtennisplatten).

Ballspiele sind nur auf Schulhof  3 gestattet, auf Schulhof 2 dürfen wir Tischtennis und Indiaka spielen.

Bei Nässe bleiben wir auf den befestigten Flächen und Wegen.

Bei Niederschlag bleiben die Klassen 1 und 2 auf Schulhof 2.

Bei ungünstiger Witterung sowie in Ausnahmefällen dürfen wir uns nach dem Schwimmunterricht im Haupteingangsbereich der Gebäude aufhalten und beachten dabei unser Gebot der Rücksichtnahme.

Schneeballwerfen und Schleifen sind verboten!

 

VI   Nach dem Unterricht

An den mir bekannten Tagen stelle ich nach Unterrichtsschluss meinen Stuhl auf den Tisch oder hänge ihn in die vorgesehene Halterung.

Weil ich in einer angenehmen Atmosphäre arbeiten möchte, verlasse ich auch Fachräume ordentlich.

Nach dem Unterricht spiele ich nicht mehr auf dem Schulgelände, sondern gehe ohne Umwege heim. Dabei passe ich auf mich und meine Mitschüler und Mitschülerinnen im Straßenverkehr auf.

Als Fahrschüler weiß ich, dass  ich mich an der Haltestelle und im Bus verantwortungsvoll und fair auch Jüngeren gegenüber verhalte.

 

für die Lehrer                   für die Schüler                         für die Eltern

(Rektor)                          (Schülersprecher)                    (Elternbeiratsvorsitzender)

Handyregelung neu 2014

Die Verantwortung für die Konfiguration der Schülergeräte (Apps, Web-Dienste etc.) - vor allem in Hinblick auf Altersgemäßheit und Gesetzeskonformität - obliegt den Erziehungsberechtigten und nicht der Schule.

Es gilt:

  • Handys* müssen beim Betreten des Schulgeländes ausgeschaltet sein.
  • In der Mittagspause kann den Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 – 10 beim Verbleib in den Klassenzimmern eine rücksichtsvolle Nutzung der Handys* erlaubt werden. Spätestens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn am Nachmittag sind die Geräte wieder auszuschalten.
  • Mit ausdrücklicher Genehmigung einer Lehrkraft und unter Berücksichtigung einer sachdienlichen Anwendung kann die Nutzung auch im Unterricht an passenden Stellen erlaubt werden.
  • Das Fotografieren/Filmen/Tonaufzeichnen ist im gesamten Schulbereich ohne Genehmigung der Schulleitung untersagt. Es ist insbesondere verboten, Mitschüler, Lehrkräfte oder Räumlichkeiten zu fotografieren oder zu filmen. Dies gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen wie z.B. Schullandheime, Exkursionen usw.
  • Eine Veröffentlichung von Bildern, Filmsequenzen oder Tonaufnahmen im Internet (YouTube/Facebook/Kwick/Twitter/WhatsApp usw.) oder auf sonstigen Verteilermedien  ist ohne Zustimmung der betroffenen Personen unzulässig und kann strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
  • Bei Zuwiderhandlung erfolgt die vorübergehende Beschlagnahmung des Handys*.
  • Abgenommene Handys* werden nach dem Unterrichtsende zurückgegeben (ob an Schüler oder Eltern hängt von den Umständen des Einzelfalls ab).
  • Bei Bedarf können Schüler nach Rücksprache mit der Sekretärin jederzeit vom Sekretariat aus telefonieren.                                                                                                                                                                                                                                                              * Smartphones und ähnliche Geräte eingeschlossen