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Auftritt des Grundschulchors anlässlich der Preisverleihung des Blumenschmuckwettbewerbs in der Stuifenhalle

Schulen laufen für Kinder ... und die Ostalb läuft mit!

Auch am Ende dieses Schuljahres hieß es wieder "Schulen laufen für Kinder ... und die Ostalb läuft mit". Die GMS Unterm Hohenrechberg hat sich an diesem Projekt beteiligt und für alle Schülerinnen und Schüler eine ca. 250 m lange Laufstrecke, in diesem Jahr auf dem Hartplatz, eingerichtet. Die SchülerInnen waren mit Begeisterung dabei. Wir hoffen auf einen großen Spendenbetrag, den wir zu Beginn der Sommerferien auf das Treuhandkonto "Ostalb läuft" einzahlen werden. Der Erlös der Aktion wird an den "KinderHospizdienst Ostalb" gespendet. Herzlichen Dank an alle Läuferinnen und Läufer und Sponsoren (Eltern, Omas und Opas...) sowie an Herrn Rothaupt für die Organisation des Spendenlaufs.

 

Abschlussfeier der Klassen 9 und 10

Die Schulabgänger der Klassen 9a, 9b und 10 der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten begingen am 18.07.2017 in der Stuifenhalle ihre Abschlussfeier. Im Beisein von Eltern, Lehrern und Ehrengästen wurden die Abschlusszeugnisse feierlich überreicht. Besonders hervorheben darf man die Auszeichnungen für die besten Prüfungsergebnisse durch Bürgermeister Michael Rembold seitens der Gemeinde. Diese Preise erhielten von der Klasse 9a Sophie Randweg, Vincent Öhre und Janine Schwarzkopf. Die Preisträger der Klasse 9b waren Julia Weber, Kevin Fritz und Nico Walz. Thomas Markovic war der Preisträger der Klasse 10. Des Weiteren wurden vom Bildungspartner der Schule, der Firma Leicht Küchen AG, die Preise für die besten Projektprüfungen verliehen. Herr Thomas Joos überreichte diese an Sandra Vogt, Alice Stetter, Dorjeta Gashi und Maria Papadimitriou von der 9a sowie an Leoni Menrad, Pelin Surardamar und Julia Weber von der 9b. Die Sozialpreise, verliehen von der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Simone Werz, gingen an Janine Schwarzkopf und Kai Hölldampf.

Nach der Zeugnisübergabe wurde noch ausgiebig gefeiert.

Abschlussschüler Kl. 9 un 10

Schulsportmentoren

Vier Schülerinnen und Schüler der GMS Unterm Hohenrechberg haben erfolgreich an der Schulsportmentorenausbildung teilgenommen.

Damit sind Anna, Maike, Alan und Dennis befähigt, den Schulsport und ggf. den Vereinssport mitzugestalten und hierbei auch Verantwortung zu übernehmen.

Zunächst ist vorgesehen, dass unsere Schulsportmentoren sich i.R. unserer Mittagspausengestaltung der Sekundarstufe I mit engagieren.

Mit dem Schuljahr 2018/2019 werden wir sie dann auch in unserem neuen Profilfach Sport einsetzen.

Weitere Einsatzmöglichkeiten sind:

Mithilfe bei der Durchführung der außerschulischen Sportangebote sowie im privaten Bereich als Unterstützer von Übungsleitern bei der Durchführung des Trainingsbetriebs.

 

Waldstetter Erstklässler besuchen EULE

Die ersten Klassen der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg besuchten am vergangenen Mittwoch die Wissenswerkstatt EULE in Schwäbisch Gmünd. Die über 70 Schüler der 1a, 1b und 1c erlebten dort einen spannenden und lehrreichen Tag. Mit Begeisterung beobachteten sie aufregende Experimente rund um das Thema „Luft“ und durften diese auch selbst durchführen. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Hochschule Aalen, vertreten durch Frau Dr. Lahnsteiner und ihrem Team.  So lernten die Kinder zum Beispiel wie man mithilfe von Druckluft einen Roboter steuern kann. Besonders faszinierend war es für die Schüler mit anzusehen wie sich ein Marshmallow im Vakuum vergrößert. Mit dem Wissen, dass Luft nicht nur zum Atmen da ist, sondern auch in vielen alltäglichen Situationen eine bedeutende Rolle spielt, verabschiedeten sich die Klassen vom tollen EULE-Team.

Mitten am Tag kommen die Drachen - in die Schule

Mathias Hütter las aus seinem Bilderbuch in der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten

Die drei ersten Klassen der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten – fast achtzig Kinder – hatten den Musiksaal bis auf den letzten Platz gefüllt, als Mathias Hütter aus seinem Bilderbuch „Mitten in der Nacht“ vorlas. Die Vorleseaktion war Teil des Unterrichts und fand im Rahmen des Grundschulprofils „Sprachentwicklung in der Grundschule statt“. Der Schwäbisch Gmünder Grafik Designer und Illustrator präsentierte sein Buch als „Bilderbuchkino“ und fesselte seine kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer spürbar. Kein Laut war zu hören und kein Zappeln zu verspüren, als die Kinder in die „Geschichte für große und kleine Angsthasen“ eintauchten. Die spannende Geschichte wurde durch liebevolle, detailreiche Bilder unterlegt – und durch einprägsame Reime vorangetrieben. Die rhythmusgeladenen Zweizeiler luden zum Vorlesen und Mitsprechen geradezu ein – was sich tatsächlich bereits beim zweiten Durchgang ereignete. Die Kinder konnten sich an die Reime der Geschichte erinnern und sprachen diese mit. Mathias Hütter war sprachlos: „Das Erinnerungsvermögen der Kinder ist enorm. Die Tatsache, dass sie die Texte über die Reime enorm schnell erfassen können, gibt den Kindern ein ungeheures Erfolgserlebnis.“ Sabine Feiler, eine der drei Erstklasslehrerinnen sah das ebenso und ergänzte: „Die Lesestarter haben über die Gedichte-Geschichte einen hohen Anreiz erhalten, selbst lesen zu lernen.“ Über eine Stunde blieben die Kinder bei der Sache, stellten viele Fragen an den Autor und waren am Schluss auch noch offen für ein Abschiedsgedicht, das sie in Windeseile auswendig lernten und mit nachhause nahmen. Andreas Elser, Schulleiter der Waldstetter Gemeinschaftsschule, nahm am Ende der Veranstaltung noch ein Exemplar von „Mitten in der Nacht“ für die Klassenbibliothek entgegen, bedankte sich für die gelungene Vorleseaktion und deutete an, dass dies sicherlich nicht die letzte derartige Veranstaltung gewesen sei.

„Lolli-Brief-Aktion“ an der Gemeinschaftsschule „Unterm Hohenrechberg“: Voller Erfolg für den guten Zweck

Die Verbindungslehrer der Gemeinschaftsschule „Unterm Hohenrechberg“ hatten die Idee mit der SMV (Schülermitverantwortung) eine Aktion für einen guten Zweck zu organisieren. Schnell waren die Schülerinnen und Schüler davon überzeugt und es wurden fleißig Ideen gesammelt.

Innerhalb kurzer Zeit hat sich dabei herauskristallisiert, dass die SMV eine Lolli-Brief-Aktion machen möchte und den Erlös einer regionalen Organisation spenden will, die Kinder aus Waldstetten und Umgebung unterstützt.

Die Wahl fiel dabei einstimmig auf „Delfin Nogli e.V.“ aus Waldstetten, mit dem die Schule bereits mehrfach erfolgreich Spendenaktionen durchgeführt hat.

Fast die komplette Organisation wurde dabei von der SMV alleine übernommen: Die Schülerinnen und Schüler haben Briefe geschnitten, gefaltet und gestempelt,  Plakate gestaltet, den Verkauf organisiert sowie selbstständig durchgeführt.

Bei der Aktion wurden von Montag bis Freitag in den  großen Pausen Briefe verkauft, in denen man einem Freund oder Mitschüler eine kleine Nachricht hinterlassen konnte. Einige Tage später haben die Kinder den Brief zusammen mit einem Lolli erhalten.

Die Nachfrage war so überwältigend, dass sogar noch Lollis nachbestellt und weitere Briefe gefaltet werden mussten.

Insgesamt kam bei der Aktion ein Gewinn  von 223,50 EUR zusammen, die dann von der SMV-Kasse auf 280 EUR aufgestockt wurde.

Die 280 EUR gehen komplett an die Familie Fiore aus Waldstetten, die mit ihren Sohn Matteo im November 2017 eine Delphintherapie auf Curacao (niederländische Antillen) besucht.

 

Auf dem Bild Schulleiter Andreas Elser von der Gemeinschaftsschule „Unterm Hohenrechberg“ mit Verbindungslehrerin Stephanie Müller (links) und Frau Dittenhauser (Mitte), Matteo Fiore (vorne Mitte), Schülern der SMV, Dagmar und Norbert Ilg von Delfin Nogli e.V. und Mama Jenny Fiore (rechts).

Gmünder Stadtlauf 2017

Die GMS Waldstetten nahm mit 7 Grundschülern beim 31. Gmünder Stadtlauf teil. Kein Grundschüler war schneller als Hannes Burkhardt, der mit einer Zeit von 10:04,4 Min. den ersten Platz belegte. Herzlichen Glückwunsch Hannes zu dieser tollen Leistung. 11:13,2 Min. standen für Erstklässler Leo Gjini nach seinem Zieleinlauf an der Anzeigetafel. Er belegte damit Platz 10 bei den männlichen Grundschülern. Seine Leistung macht Hoffnung für zukünftige Stadtläufe. Arne Engelhard auf Platz 57 (13:53,3 Min.), Noah Klause Platz 66 /14:19,3 Min.) und Finn Debler auf Platz 73 (14:36,2 Min.) liefen ebenfalls ein beherztes Rennen. Insgesamt belegte die Waldstetter Grundschule Platz 9 in einem großen Teilnehmerfeld.

Leider traten nur 2 Mädchen an. Somit fand keine Mannschaftswertung statt. Umso erfreulicher waren ihre Leistungen. Benita Seitz mit Platz 6 in 12:16,8 Min. und Jasmin Detzel auf Platz 14 in 12:51,1 Min. zeigten ein tolles Rennen. Ebenfalls herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung.

Für den Gmünder Stadtlauf im nächsten Jahr ist das Ziel, mit einer größeren Teilnehmerzahl an den Start zu gehen.

Vielen Dank an Herrn Häfner für die Organisation und Betreuung der Schülerinnen und Schüler.

Auftritt der Grundschul-Trompetengruppe

Beim Besuch der Kultusministerin Frau Dr. Eisenmann Mitte März auf dem Waldstetter Rathaus, durfte die Trompetengruppe der Ganztagesschule die musikalische Begrüßung übernehmen.

Waldstetter Weihnacht in der Stuifenhalle

Am 4. Advent fand in die Stuifenhalle die 12. Waldstetter Weihnacht statt. Die Gemeinschaftsschule hat mit verschiedenen Gruppen an dieser Veranstaltung mitgewirkt. Die Lerngruppe 6 spielte das Theaterstück "Ein friedliches Weihnachtsfest". Zum Theaterstück sang der Chor aus Schülerinnen und Schülern der Klassen 3 und 4 mit Unterstützung der Grundschule Wißgoldingen. Auch der Grundschulchor unter der Leitung von Herrn Harald Elser trat auf. Unsere Bläserklasse musizierte zusammen mit der Jugendkapelle des Musikvereins Waldstetten. Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden, den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen Frau Kreissl, Frau Proksch, Frau Lorösch, Frau Barth, Frau Herrmann und Herrn Harald Elser sowie bei Herrn Fischer, Herrn Göser, Herrn Hofmann und Herrn Andreas Elser.

 

Theaterspieler LG 6

Grundschulchor

Klassenchor 3/4

Klassenchor 3/4

Klassenchor 3/4

Scheckübergabe des Kindergarten- u. Schulfördervereins Waldstetten e.V.

Der Kindergarten- und Schulförderverein Waldstetten e.V. überreichte einen Scheck im Wert von € 250,00 der Gemeinschaftsschule unterm Hohenrechberg.

Dadurch haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2 die Möglichkeit, sich mit Clixi und LEGO für Projekte der Schule, sowie im Rahmen der Kernzeitbetreuung kreativ zu entfalten. Der Kindergarten und Schulförderverein Waldstetten e.V. wünscht allen Kindern viel Spass damit !

Spatenstich für den Erweiterungsbau des Grundschulgebäudes der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg am 16.11.2016

Auf Entdeckungstour mit dem WaldMobil

Das Thema "Entdecken und Forschen im Wald" stand auf dem Programm der Klassen 3a und 3b der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg. Zu Fuß marschierten die Schüler mit ihren Lehrerinnen Marga Schubert und Susanne Zanek zum Gewann Bronnforst. Dort wartete schon Christine Jahn mit ihrem WaldMobil. Vor Ort nahm der Waldstettener Nachwuchs verschiedene Baum- und Straucharten, Pilze sowie Vogelfedern unter die Lupe. Zusammen mit  Waldpädagogin Jahn stellten die Schüler mit Säge und Bohrer Pfeifen aus Holunderholz her. Wie vielfältig Holunder verwendet werden kann, davon überzeugten sich die Kinder selbst: Der Holunderblütensaft "schmeckt lecker", waren sich die Grundschüler einig. Mit spannenden Walderlebnissen im Gepäck machten sich die Kinder nach dieser Stärkung auf den Rückweg. Die Schule bedankt sich beim Sponsor der Firma Elektro Knödler aus Waldstetten.

Lerngruppe 5 auf dem Schwarzhorn

Zur Konzeption der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg gehören die Schwarzhorn-Kennenlerntage gleich zu Beginn der gemeinsamen Schulzeit in der Lerngruppe 5.

In diesem Sinne waren auch in diesem Jahr die „Fünfer“ zwei Tage unterwegs. Die Wanderung auf das Schwarzhorn, die Teamspiele vor Ort, die Herausforderungen im Naturhochseilgarten, die Zubereitung der Mahlzeiten in dem Selbstversorgerhaus – mit all diesen Aktivitäten und Erlebnissen wurde ein gutes Fundament für die vor uns liegende gemeinsame Schulzeit gelegt. Den Schülern und den Lernbegleitern hat es sehr gut gefallen!

Schulweghelferdienst

Zu Beginn des Schuljahres haben sich wieder Eltern und Angehörige der Erstklässler bereiterklärt, während den ersten zwei Schulwochen morgens vor Unterrichtsbeginn und mittags nach dem Unterricht für die Sicherheit nicht nur unserer Erstklässler an dem besonders gefährlichen Übergang am Kreisel zu sorgen. Für diesen zeitaufwendigen und selbstlosen Einsatz für die Sicherheit unserer Kinder möchten wir uns an dieser Stelle bei Frau Tanja Abele, Frau Petra Bauer, Frau Andrea Gottstein, Frau Maike Meier, Herrn Alois Rieger, Frau Marion Stütz, Frau Tanja Weber, Frau Carina Weis und Frau Ute Wohlfarth sehr herzlich bedanken. Wir würden uns freuen, wenn diese im ganzen Kreis einmalige Aktion auch in den folgenden Jahren in Waldstetten fortgesetzt werden könnte.

"Ostalb läuft" zugunsten des KinderHospizdienstes OSTALB

Am letzten Freitag vor den Sommerferien fand wieder der Spendenlauft "Schulen laufen für Kinder ... und die Ostalb läuft mit" an der GMS in Waldstetten und der Grundschule in Wißgoldingen statt. Auf einer 250 m langen Strecke um das Schulgebäude durfte jedes Kind in 30 Minuten so viele Runden laufen wie ihm persönlich möglich war. Sponsoren (Eltern, Großeltern oder Schüler selbst) unterstützten jede gelaufene Runde mit einem Geldbetrag.

Die Schule konnte insgesamt einen Betrag i.H.v. 1.031,45 € an den "KinderHospizdienst OSTALB" überweisen.

Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler, Sponsoren, Organisatoren und Helfer, die dieses tolle Ergebnis ermöglicht haben.

Entlassschüler im Schuljahr 2015/2016

Kinderoper Papageno an der GMS Waldstetten

Im Rahmen des Grundschulprofils „Sprache und Sprachentwicklung“ findet jedes Jahr an der Gemeinschaftsschule „Unterm Hohenrechberg“ eine Veranstaltung zum Thema „Sprache und Literatur“ für alle Grundschüler statt. Am 12. Mai besuchte nun die „Kinderoper Papageno“ aus Wien die Klassen 1-4. Gezeigt wurde „Die Zauberflöte“ in einer Art Opernwerkstatt, bei der die Handlung des Stückes gemeinsam mit den Kindern dargestellt wird.  Die Theatergruppe, bestehend aus zwei Schauspielern, hat sich zum Ziel gesetzt, Kindern die Welt der Oper spielerisch und mit Spaß näher zu bringen.
Die Schülerinnen und Schüler, auch unserer Außenstelle Wißgoldingen, erwarteten gespannt die Vorstellung, verfolgten diese mit leuchtenden Augen und wurden nicht enttäuscht. Nach der Vorstellung durften sich die Kinder noch Autogramme aller Schauspieler holen. Die Aufführung war ein voller Erfolg und die Grundschüler der Gemeinschaftsschule „Unterm Hohenrechberg“ schwärmten hinterher noch lange von diesem unvergesslichen Theatererlebnis.

Waldstetter Grundschüler bei ihrem Meister der Bürger

Lebendig, heiter und spannend war der Austausch und eine super Stimmung herrschte beim Besuch der Klasse 4a der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg bei ihrem Schultes Michael Rembold. Viele Fragen hatten die Schüler mit ihrer Lehrkraft Susanne Zanek vorbereitet, so dass der Vormittag recht kurzweilig war. So wollte ein Schüler wissen, ob unser Waldstetter Schultes auch eine Amtskette hätte. Michael Rembold meinte augenzwinkernd, dass ihm als schwäbischer Schultes eine schlichte Krawatte reichen würde. Auch wollte eine Schülerin wissen, wer denn alles im Goldenen Buch der Gemeinde verewigt ist. Dabei waren die Kinder stolz auf ihre Carina Vogt, auf die Waldstetter Fußballer und die Wißgoldinger Handballer, die auch im Buch festgehalten sind. Begeistert war der Bürgermeister von der guten Vorbereitung der Schulklasse. So wussten die Grundschüler, dass eine Amtszeit des Bürgermeisters acht Jahre dauert. Große Freude kam auf, als ihr Bürgermeister von dem neuen Generationenpark und den geplanten Beachvolleyball Feldern beim Freibad berichtete. Eine tolle und bereichernde Begegnung für den Schultes und seine Gemeindekinder.

Klasse 4b Sieger beim physikalischen Adventskalender

Großes Engagement zeigte die Klasse 4b der GMS Unterm Hochenrechberg beim physikalischen Adventskalender, organisiert vom Forscherteam des Scheffold Gymnasiums. Durch die hohe Anzahl teilnehmender Schüler und der Vielzahl richtiger Antworten ging die Klasse 4b als Sieger hervor und wurde zu einem Experimentiernachmittag eingeladen. Mit Begeisterung und viel Freude konnten die Schülerinnen und Schüler Experimente in den Bereichen Optik und Bewegung selbst ausprobieren und eine eigene Lochkamera herstellen. Die Klasse 4b mit der Klassenlehrerin Frau Grünauer bedankt sich bei Herrn Fleischer für den interessanten und kurzweiligen Nachmittag am Scheffold Gymnasium.

Kultusminister Stoch, MdL Maier sowie BM Rembold

Besuch von Kultusminister Andreas Stoch im Waldstetter Rathaus

Einen „Promi-Besuch“ brachte Landtagskandidat Klaus Maier am 28. Januar in Person von Kultusminister Andreas Stoch ins Waldstetter Rathaus mit. Und dieser hatte wiederum zahlreiche Informationen wie auch Antworten auf die vielfältigen Fragen der Besucher dabei.

Gleich zu Beginn seiner Rede hob der gastgebende Bürgermeister Michael Rembold die „zwei ganz hervorragenden Schulen am Ort“ hervor und dankte Kultusminister Andreas Stoch für die stärkere Finanzierung der Privatschulen, zu denen auch die örtliche Franz-von-Assisi-Schule zählt. Im Weiteren verwies er darauf, dass durch die Gemeinschaftsschule ein Modell gefunden worden sei, um Schulstandorte im ländlichen Raum zu erhalten. Waldstetten hat davon profitiert, was auch dem Engagement von MdL Klaus Maier zu verdanken sei. „Das Innenleben der Schule – und damit sowohl neue Unterrichtsmethoden als auch Ganztagsangebote - muss sich im Gebäude niederschlagen“ stellte der Schultes fest, was wiederum durch große finanzielle Unterstützung vom Ministerium umsetzbar sei. Doch auch auf die Erhaltung der kleinen Dorfgrundschulen wies Rembold hin: „Kurze Beine, kurze Wege“ so sein Motto. Sehr wichtig war dem Schultes aber auch, dass von der Schularten-Diskussion Abschied genommen werden sollte, was durch die Einführung der Gemeinschaftsschule in den Fokus gerückt ist. „Die Schüler, Lehrer und Qualität des Unterrichts müssen wieder in den Vordergrund gerückt werden“, schloss er seine Rede.

Umrahmt wurde der Besuch u.a von der Bläserklasse der Gemeinschaftsschule unter der Leitung von Musikschulleiter Manfred Fischer

Klasse 4b zu Besuch im Mercedes-Benz Museum

Im Rahmen des MNK-Unterrichts zum Thema Räderfahrzeuge besuchte die Klasse 4b der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg mit ihrer Lehrerin Frau Grünauer das Mercedes- Benz Museum in Stuttgart. Als Einstieg sahen die Schüler einen Film über das Museum und wurden mit der futuristischen Aufzugsfahrt auf die Entstehung des Automobils eingestimmt. Besonders spannend fanden die Schüler die Beantwortung der Fragen des Themenheftes "Erfinder und Sicherheit", welches die Schüler durch das Museum geführt hat. Ein besonderes Highlight war der WM- BUS von 1974, den die Schüler von innen besichtigen konnten und sich wie Weltmeister fühlten.

11. Waldstetter Weihnacht am 13. Dezember in der Stuifenhalle

Professionelle Darbietungen auf der Bühne

Mit Beifall wurde am Sonntag bei der 11. Waldstetter Weihnacht nicht gegeizt, denn das, was die Mitwirkenden darboten, war begeisternd. Über 200 große und kleine Akteure stimmten an diesem kurzweiligen Nachmittag auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

Den Auftakt machte der Chor „Con brio“ aus Böhmenkirch unter der Leitung von Hellmut Stolz und begleitet von Artur Derer am Bass, Manfred Fischer (Schlagzeug) und Thilo Schimmele mit der Gitarre. „Dreamer“, „Hard to say I’m sorry“ und „Bohemian Rhapsody“ animierten das Publikum in der vollbesetzten Stuifenhalle sogleich zum Mitsingen. Nach der Jahresansprache von Bürgermeister Michael Rembold begaben sich 140 Schülerinnen und Schüler auf die Bühne zur Aufführung des Weihnachts-Musicals „Der Weihnachtsgast“. Dies war ein perfekt inszeniertes Zusammenspiel des Grundschulchores der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg mit der Außenklasse H4 der Klosterbergschule sowie der Theater-AG. Musikalische Unterstützung bekamen die Sänger von der Band der Musikschule, bestehend aus Schulleiter Andreas Elser am Bass, Musikschulleiter Manfred Fischer am Keyboard, Wolfgang Göser mit der Gitarre sowie Konrektor Martin Hofmann am Schlagzeug. Fast selbstredend war am Ende die Forderung des Publikums auf eine Zugabe des Chores, der die jungen Leute gerne nachkamen. Einstudiert wurde das Musical übrigens von den Lehrerinnen Daniela Lorösch, Steffi Bleicher, Claudia Kopp und Daniela Lorenz.

Nach einer kurzen Umbauphase zeigten die Dancing Girls des TSGV Waldstetten, dass sie nicht nur toll tanzen sondern auch sehr gut singen können. Auch für ihr Lied „Wir wollen Frieden“ forderten die Anwesenden eine Wiederholung. Anschließend war das Publikum gefordert, selbst aktiv zu werden. Denn das Jugendorchester des Musikvereins sowie die Bläserklassen 7, 8 und 9 der Gemeinschaftsschule luden mit drei weihnachtlichen Weisen zum Mitsingen ein.

Für Bewirtung und Kuchenverkauf zeichneten die Aktiven des Waldstetter Musikvereins verantwortlich, die liebevolle Dekoration oblag den LandFrauen.

Unterrichtsbesuch an der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg: MdL Klaus Maier zu Gast bei den Klassen 5 und 6

Am 30. Januar 2015 übergab der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Maier im Beisein von Lehrerschaft, Vertretern des Gemeinde- und Ortschaftsrates, des Bildungspartners sowie Schülern den Bescheid, dass die Waldstetter Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg ab 2015/2016 als Gemeinschaftsschule ins neue Schuljahr geht. Viel war seither von der Schulleitung und den Lerngruppenbegleitern in die Wege geleitet worden, damit die Klassen 5 und 6 nach dem Gemeinschaftsschul-Konzept unterrichtet werden können. Am Freitag, 20. November, machte sich Klaus Maier im Beisein von Bürgermeister Michael Rembold, Claudia Kuhn von der Gemeindeverwaltung sowie Rektor Andreas Elser ein Bild von den Lerngruppen.

Die Gemeinschaftsschule werde als Säule im Schulsystem mit der Realschule gleichgesetzt. Bei letzterer kann jetzt auch der Hauptschulabschluss gemacht werden. Jedoch unterscheiden sich die beiden Schulen in der Unterrichtsart: Während an den Realschulen ein frontaler Unterricht stattfindet, gibt es an den Gemeinschaftsschulen so genannte Lerngruppen. Es wird nach den Bildungsstandards der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums unterrichtet. Begleitet von der jeweiligen Klassenlehrerin und einer weiteren Pädagogin, die nun Lerngruppenbegleiter genannt werden, lernen die Schüler sowohl eigenständig wie auch miteinander. Was in der jeweiligen Woche ansteht, entnehmen die Kinder ihrem elektronischen Kalender, dem so genannten DiLer. Zudem führen sie eigenständig ein Lerntagebuch. Fertige Aufgaben übergeben sie der Lerngruppenbegleiterin; wenn Sie mit dem gesamten Kapitel fertig sind, schreiben sie eine Lernstandskontrolle. Dafür gibt es dann separat einen abgeschirmten Tisch, damit sich die Kinder konzentrieren können. Da nicht alle Kinder zeitgleich fertig sind oder verschiedenes Lernniveau (Hauptschule, Realschule oder Gymnasium) haben, sind die Kontrollen individuell. Außerdem gibt es ein Regel-Farbsystem wie bei einer Ampel. Dieses ermöglicht, je nach Durchlaufen, immer mehr Freiheiten innerhalb der Unterrichtsstunden. Was allen Besuchern sofort auffiel, war die Ruhe in beiden Klassenstufen. Obwohl die Kinder an Vierertischen sitzen, findet die Unterhaltung  - wenn überhaupt - im Flüsterton statt, wie auch vor den Klassenräumen an der Wand in Form eines Bildes widergegeben ist.

Im anschließenden Gespräch ließ der Landtagsabgeordnete wissen, dass es bis Februar 2016, dem Ende der Legislaturperiode, landesweit 300 Gemeinschaftsschulen geben wird; derzeit sind es 271. Die Schulart werde dadurch gestärkt. Schulleiter Andreas Elser konnte dazu ergänzen, dass bereits eine Realschullehrerin seit Schulbeginn in Waldstetten tätig sei, eine gymnasiale Lehrkraft ausgeschrieben werde.

In Bezug auf schulpflichtige Flüchtlinge wusste Klaus Maier, dass für Vorbereitungsklassen zahlreiche Lehrer eingestellt werden.

Schülerinnen der GMS Unterm Hohenrechberg informieren sich im AOK - Gesundheitszentrum

Gesund bleiben

Laufband, Crosstrainer und Fahrrad-Ergometer im AOK-Gesundheitszentrum -  Die Schülerinnen der Klassen 9 der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten staunten, als sie kürzlich solche „Fitnessgeräte“ im Bewegungsbereich nicht nur in Augenschein nehmen, sondern auch gleich ausprobieren konnten.

Schwäbisch Gmünd (pm) Ingrid Mülhaupt von der AOK erklärte den 18 Schülerinnen, welche Funktion spezielle Bewegungsgeräte beispielsweise beim Rückenkonzept haben. Im lockeren Ton führte die Fachkraft für Bewegung aus, wie man in der Weißensteiner Straße AOK-Versicherte unterstützt, nach einer Krankheit wieder gesund zu werden und zu bleiben.

Zur Gesundheitsförderung gehört jedoch nicht nur die richtige Bewegung, sondern auch die passende Ernährung. Im Küchenstudio listete Expertin Lucia Haldenwang den Schülerinnen der Gemeinschaftsschule auf, welche Kochkurse im Gesundheitszentrum angeboten werden. Einen Probiertest, bei dem sich alles um „Zucker in Getränken“ drehte, verblüffte die betreuende Lehrerin Susanne Zanek. Oft, so war das Ergebnis, merke man gar nicht, wie viel Süßes in den einzelnen Getränken enthalten sei. Warum? Ein beigemischter „Zitronengeschmack“ scheint die Geschmacksnerven in die Irre zu führen. Auf viel Resonanz stieß ein attraktives Gewinnspiel, bei dem die Schülerinnen ihr Glück versuchen können. Zwei AOK-Auszubildende drücken den Mädchen jedenfalls die Daumen. Vielleicht ist bald eine der Schülerinnen bei den Preisträgern dabei.

Probentage der Bläserklassen auf dem Schwarzhorn

Auch in diesem Jahr verbrachten unsere Bläserklassen 7-9 vom 7. auf den 8. Oktober zwei ereignisreiche Tage auf dem Schwarzhorn. Neben intensiver Probenarbeit kam auch das Miteinander bei einer Wanderung, dem gemeinsamen Kochen und abends am Lagerfeuer nicht zu kurz.

Gemeinschaftsschule Waldstetten beim Klettersteigprojekt

Im Rahmen ihres Klettersteigprojekts weilten die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten im österreichischen Montafon. Ihr Ziel war der Gauablick-Klettersteig im schönen Gauertal bei Tschagguns.

Vom Latschau Stausee ging es zunächst auf den Golm und über den Latschätzer Höhenweg zum Quartier auf der Lindauer Hütte. Auf Höhe des Latschätzer Höhenwegs war die Enttäuschung zunächst groß, war doch die Sicht auf den Klettersteig frei: Der in der Woche zuvor gefallene Neuschnee hatte sich in der Nordwand hartnäckig gehalten, so dass die Aussichten auf eine Begehung des Klettersteigs schwanden. Auf der Hütte angekommen, erhielt die Gruppe aber vom Hüttenwirt grünes Licht für den Steig. Nur der schwierige Abstieg über den Rachen war bei dieser Schneelage nicht machbar.

Gut gelaunt und voller Anspannung brach die Gruppe am zweiten Tag in Richtung Klettersteig auf. Trotz Schnee und Kälte meisterten die Kinder mit Begeisterung die Wand. Highlight war natürlich die mitten im Steig liegende Gauablick-Höhle. In Anbetracht der Schneelage wurde der Abstieg wieder über den Klettersteig gewählt.

Am dritten Tag marschierte man über das Gauertal wieder zurück zum Latschau  Stausee. Bevor jedoch die Heimreise angetreten wurde, stand als krönender Abschluss noch eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn „Alpine Coaster“ nach Vandans

Elektrotechnikbetrieb Dieter Knödler aus Waldstetten sponsert das Projekt "Waldwerkstatt"

Der Elektrobetrieb Dieter Knödler aus Waldstetten sponserte für die Klasse 4a der GWRS Unterm Hohenrechberg das Projekt „Waldwerkstatt“ mit dem WaldMobil, das von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald Ostalb e. V. eingerichtet worden ist. Unter der kompetenten Leitung von Frau Jahn und einer Praktikantin bekamen die Kinder Aufgaben zugeteilt und entwickelten ein Gespür für das Ökosystem Wald. Mit großer Begeisterung bauten sie mithilfe verschiedener Werkzeuge u.a. einen Unterschlupf.

GSWRS Unterm Hohenrechberg spendet für "Haus der Hoffnung" in Kathmandu

Ausgehend von der Idee „Wenn viele Menschen einen Euro spenden, kann etwas Großartiges entstehen“, hat sich auch die Schule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten mit großer Anteilnahme an der Spendenaktion anlässlich des verheerenden Erdbebens beteiligt. Dabei kamen 927 Euro zusammen, die die Schüler/innen und Lehrerschaft gerne an Frau Ellen Dietrich übergeben. Bei der Spendenübergabe berichtet der Schulleiter Andreas Elser von der Warmherzigkeit und dem großen Mitgefühl der Schüler/innen während der Spendenaktion.

Das Geld kommt der Grundversorgung von Reis, Linsen, Salz und Zucker, sowie der Beschaffung von einfachen Blechbehausungen zugute.

auf dem Bild v.li: Frau Ellen Dietrich, Leiterin der Hilfsorganisation "Haus der Hoffnung", Initiatorin Lehrerin Marlis Khan, Rektor Andreas Elser, Initiatorin Frau Heike Maria Kucher

Barbara und Anton Weber vom Verein "Hilfe für Togo" an der GWRS Unterm Hohenrechberg

Rund 160 Kinder der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg staunten kürzlich nicht schlecht, als Barbara Weber vom Verein „Hilfe für Togo“ über das Schulleben in dem kleinen westafrikanischen Land erzählte.
 Ungefähr 70 Schülerinnen und Schüler „lernen oft in einer Hütte aus Stroh oder in einem Bretterverschlag“ Französisch und das Einmaleins. Manchmal könnten es sich arme Familien nicht leisten, das Schulgeld für ihren Nachwuchs zu bezahlen. Eine Toilette und sauberes Wasser seien alles andere als selbstverständlich.
 In Wort und Bild schilderte sie den Grundschülern anschaulich, wie der Verein hilft, neue Schulen und Kindergärten zu bauen und die hygienischen Verhältnisse zu verbessern. Die engagierte Waldstetterin erklärte auch, wie die gespendeten Schulranzen der Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der 4. Klasse im Schiffscontainer nach Togo kommen.  Zahlreiche bunte Schulranzen, die die afrikanischen Schüler stolz präsentierten, überzeugten die Waldstetter Viertklässler. Einhellig waren sie der Meinung: „Bei dieser Schulranzenaktion machen wir auf jeden Fall mit“.
Wie Maurer, Schreiner, Dreher, Schweißer oder Automechaniker in Togo ausgebildet werden, interessierte die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b. „Eigentlich genauso wie in Deutschland“, wusste Anton Weber, 1. Vorsitzender des Vereins „Hilfe für Togo“. Denn das vom Verein unterstützte Ausbildungszentrum in Kpalime bilde seine Lehrlinge im dualen System aus. Stolz erklärte Weber bei seinem Vortrag: „Unsere Lehrlinge gehören zu den Besten des Landes“. 

Grüße der Klasse 7b aus dem Schullandheim in Rothenburg o.T.

Eine musikalische Erkundungsreise in Westafrika - Trommelworkshop mit Gert Kilian

Anfang Mai fand in Kooperation mit der Musikschule Waldstetten ein Trommelworkshop mit Gert Kilian an der Schule Unterm Hohenrechberg statt.

Djembé und Balafon sind die Urahnen der Percussionsinstrumente. Die Djembé, ein ausgehöhlter Baumstamm mit einem Ziegenfell, ist das Modell aller danach kommenden Trommeln. Das Balafon, Holzplatten über ausgehöhlten Kürbissen, ist der Vorfahre aller danach kommenden Xylofone. Und die Musik, die man in Afrika seit Jahrtausenden damit macht, ist das Vorbild für Rock, Pop und Jazz.

Gert Kilian reist seit vierzig Jahren in Mali, Senegal und Burkina Faso auf den Spuren dieser Instrumente und ihrer Musik. Er lässt uns ihr Geheimnis und deren Faszination entdecken – auch das nicht nur als Zuschauer und Zuhörer, sondern als aktive Teilnehmer am Abenteuer Rhythmus  und Melodie.

Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg wird Gemeinschaftsschule

 

 

MdL Klaus Maier (rechts) übergibt den Bescheid, dass die Waldstetter Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg ab dem nächsten Schuljahr Gemeinschaftsschule wird an Bürgermeister Michael Rembold (Mitte) und Rektor Andreas Elser (links).

Die Saat wurde vor zwei Jahren gelegt, jetzt ist Erntezeit

Einen Freuden- und Festtag nannte Bürgermeister Michael Rembold den vergangenen Freitag. Denn nach zwei Jahren intensiver Vorarbeit überreichte MdL Klaus Maier im Beisein von Lehrerschaft, Vertretern des Gemeinde- und Ortschaftsrates, des Bildungspartners sowie Schülern den Bescheid, dass die Waldstetter Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg ab 2015/2016 als Gemeinschaftsschule ins neue Schuljahr geht. Die Grundschule Wißgoldingen wird dann Außenstelle.

Eine „unglaublich starke Unterstützung“ habe die Gemeinde Waldstetten auf ihrem Weg vom staatlichen Schulamt in Göppingen erhalten, so Bürgermeister Michael Rembold. Zugleich sprach er der gesamten Lehrerschaft der Waldstetter Schule mit ihrem engagierten Rektor Andreas Elser seinen Dank für eine starke pädagogische Gesamtkonzeption aus. Aber auch der Gemeinderat sei wie eine Mauer dahinter gestanden. Ehe er das Wort an MdL Klaus Maier übergab, verriet er schmunzelnd: „Für Klaus Maier verwirklicht sich ein Lebenstraum mit der Überbringung der Zusage“.

Dieser ergänzte sodann: „Ihr zeigt Gemeinschaft, ich habe mich ins Zeug gelegt.“ Und stellte unumwunden fest: „Wir sind hier in einer Gemeinschaft. Das spürt man in Waldstetten und darüber hinaus.“ Das Einzugsgebiet für die Schule habe sich nun erweitert: „Nun gehört Schwäbisch Gmünd-Süd dazu.“ Schwäbisch Gmünd-Ost werde zukünftig von der Mozartschule abgedeckt, die ebenfalls am Freitag den Zuschlag erhielt. „Eine Gemeinschaftsschule ist etwa Anspruchsvolles“, gab er aber auch zu bedenken. Und dass die Lehrer nun die schwere Aufgabe hätten, auf die Kinder individuell einzugehen. Der Gemeinde signalisierte Maier, dass sie mit Investitionen unterstützt werde, „beim Umbau gibt’s Hilfe“. Und schloss seine Rede, an die Lehrerschaft gerichtet: „Viel Spaß im neuen Teil Ihres Berufs. Gucken Sie nach unseren Kindern, wir wollen alle mitnehmen.“ Bürgermeister Michael Rembold griff gerne die Investitions-Hilfe auf: „Das nächste Triple im Gemeinderat ist bereits beschlossen. Hiernach planen wir einen Schulerweitungsbau. Wir geben uns also nur mit einer Maximalförderung ab!“

Rektor Andreas Elser kam aus dem Strahlen kaum heraus als er allen Beteiligten seinen Dank aussprach. Insbesondere Stefanie Bleicher, Klassenlehrerin der derzeitigen Lerngruppe 5, hob er bei seiner Rede hervor. War sie es doch, die „die Konzeption ganz stark vorangetrieben hat.“ Für ihn stehen die Buchstaben GMS nicht nur für Gemeinschaftsschule, sondern auch für „Gemeinsam Mit Steffi“.

Als in Waldstetten Wohnender freute sich Fritz Hofstätter vom Staatlichen Schulamt, bei der Vergabe dabeisein und Schulrealität erleben zu dürfen. Denn „hier wird der individualisierte Unterricht bereits realisiert. Es gibt nicht nur Pläne, es wird Leistung erbracht!“

LEICHT-Personalleiter Thomas Joos stellte in seiner Gratulation fest, dass sich der Schultes „immer stark für die Infrastruktur macht“ und sah auch einen Nutzen der Gemeinschaftsschule für das Waldstetter Unternehmen: „die beschulten Kinder stehen später als Auszubildende und anschließende Arbeitskräfte zur Verfügung.“

Rektor Andreas Elser (links) dankt Stefanie Bleicher im Beisein des Lehrerkollegiums, Bürgermeister Michael Rembold und MdL Klaus Maier für ihr federführendes Engagement zur Realisierung einer Gemeinschaftsschule.

Exkursion der Kunst–AG - Schule Unterm Hohenrechberg Waldstetten besucht die Kunsthalle Göppingen

Am Montag, 2 März 2015 besuchte die Kunst – AG mit ihrer Lehrerin Fr. Frey die Ausstellung „Marc Chagall. Die Bilder und die Dichtung“ in der Kunsthalle in Göppingen. Mit dem gemieteten „BetzBus“ fuhr die Schülerinnen aus den Klassen 7, 8 und 9 direkt zur Kunsthalle, welche ihre Tür extra für sie am Montag öffnete. Frau Veronika Adam von der Kunsthalle erzählte spannende Geschichten aus dem Leben und Werk des Künstlers, der fast 100 Jahre alt geworden ist und in dieser Zeit Hunderte von Kunstwerken geschaffen hat.
Sie erzählte, dass der Künstler in Russland in eine jüdische Familie aus sehr einfachen Verhältnissen geboren wurde. In der Grundschule habe er nicht besonders gut gelernt, aber seine Mutter habe an ihn geglaubt und trotz knapper Familienkasse für ihn einen privaten Kunstunterricht bezahlt. Schon mit 30 Jahren war Marc Chagall so bekannt, dass er seine erste Frau Bella heiraten und gut von seiner Kunst leben konnte.
Auch den Unterschied der verschiedenen Drucktechniken Radierung, Lithografie und Holzschnitt, durften die Schülerinnen ganz anschaulich kennen lernen.
Im anschließenden Workshop zeigten die Schülerinnen viel Begeisterung und eigene Kreativität. Sie durften ein bis zwei Styroporplatten bearbeiten und drucken. Die Ergebnisse haben durchwegs gut gefallen.

In der Werkrealschule Unterm Hohenrechberg wird kräftig gedrückt - Lehrer und Schüler lernen Wiederbelebungsmaßnahmen mit der Björn Steiger Stiftung

23.02.2015 Waldstetten.
Die Lehrer und Achtklässler der Werkrealschule in Waldstetten sind nun für den Fall eines plötzlichen Herztodes gerüstet. Letzten Montag startete hier das Projekt „Retten macht Schule“ der Björn Steiger Stiftung. Ziel dieser Initiative ist es, alle Schüler ab der siebten Klasse in Laien-Reanimation fit zu machen. Dafür erhalten die teilnehmenden Schulen Übungspuppen, die notwendigen Austauschmaterialien, Schulungshandbücher und –DVDs. Darüber hinaus wurde der Schule ein AED (automatisierter externer Defibrillator) durch die Stiftung übergeben. Dieses lebensrettende Gerät ist nun für jeden Schüler, Lehrer und Besucher zentral im Schulgebäude zugänglich. Um den Schülern im Rahmen von „Retten macht Schule“ dessen Anwendung zu zeigen, erhielt das Kollegium noch ein AED-Trainingsgerät.
Im ersten Schritt wurden die Lehrer mit dem Thema Erste Hilfe und dem Laien-Defibrillator vertraut gemacht. Natürlich hat jede Lehrkraft die Übungen selbstständig an einer Puppe durchgeführt, damit sich die Vorgänge gut einprägen. Sie waren sichtlich interessiert die richtigen Maßnahmen zu erlernen, um im Ernstfall Leben retten zu können. Da blieben auch kritische Detailfragen nicht aus, die jedoch alle von dem Leiter für medizinische Ausbildung der Björn Steiger Stiftung leicht beantwortet werden konnten. Denn die Anwendung der Herzdruckmassage und des Laien-Defibrillators ist, wie der Name schon sagt, für jeden leicht durchführbar. Zudem wurden die Lehrer auch mit den Schulungsmaterialien und mit dem von der Stiftung vorgeschlagenen Unterrichtsablauf vertraut gemacht, damit das Projekt in den nächsten Jahren selbstständig von ihnen durchgeführt werden kann.
Der Schulrektor Andreas Elser war sichtlich erfreut über die Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung. „Lebensrettende Maßnahmen sollten fest im Lehrplan integriert sein. Je früher Jugendliche mit dem Thema Erste Hilfe vertraut gemacht werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass im Ernstfall optimal geholfen wird. Deswegen sind wir sehr froh, dass wir über die Stiftung diese Schulungsmöglichkeit erhalten haben.“

Seit 2007 engagiert sich die Björn Steiger Stiftung mit der Initiative „Retten macht Schule“ für die deutschlandweite Einführung von Wiederbelebungskursen in Schulen. Diese Breitenausbildung von Jugendlichen ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den plötzlichen Herztod. Im Rahmen dieses Projekts wurden in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern seit 2009 insgesamt schon ca. 50.000 Siebtklässler in Herz-Lungen-Wiederbelebung geschult.

Björn Steiger Stiftung



Nachdem der achtjährige Sohn Björn von Ute und Siegfried Steiger nach einem Unfall am Schock starb, gründeten sie wenige Wochen später die Björn Steiger Stiftung als gemeinnützige Organisation. Seit dem 7. Juli 1969 war und ist es Ziel der Stiftung, die deutsche Notfallhilfe zu verbessern. Nahezu 45 Jahre unterstützt und entwickelt die Stiftung daher viele Initiativen, die die Notfallhilfe in Deutschland kontinuierlich verbessert haben. Meilensteine dieser Arbeit sind z. B. die Einführung der bundesweit kostenfreien Notrufnummer 110/112, der Aufbau der Notruftelefonnetze an deutschen Straßen, die Einführung des Sprechfunks im Krankenwagen, Aufbau der Luftrettung oder die Einführung der kostenlosen Handyortung bei Notruf. Aktuell soll Deutschland flächendeckend mit dem neuen Baby-Notarztwagen "Felix" ausgestattet werden. Mit dem Projekt "Retten macht Schule" lernen Siebtklässler die Herz-Lungen-Wiederbelebung, für Grundschüler gibt es das Projekt Sani Sanelli, bei dem sie spielerisch das richtige Verhalten im Notfall üben.

Politische Tage der Waldstetter Werkrealschüler in Bad Urach

Euro, Reisen ohne Grenzkontrollen, im Ausland arbeiten – das alles sind Beispiele, wie die Zusammenarbeit von europäischen Staaten in Form der Europäischen Union (EU) unser tägliches Leben beeinflusst. Viele Gesetzte und Regeln in Deutschland lassen sich auf Beschlüsse der Europäischen Union zurückführen.

Dank einer Einladung der Landeszentrale für politische Bildung (LpB) konnten sich 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 der GWRS Unterm Hohenrechberg zusammen mit ihrem Lehrer Ulrich Motschenbacher und drei Fachreferenten vom 10. bis 11. November intensiv mit dem Thema „Die Europäische Union“ auseinander setzen. Das Tagungshaus der LpB in Bad Urach bot hierfür, nicht zuletzt wegen seiner abgeschiedenen Lage, ideale Voraussetzungen.

Das Seminar begann mit einem Einstieg über die Grenzen Europas. Die Schüler diskutieren, wo sie selbst den Anfang und das Ende Europas sehen. In diesem ersten, einführenden Teil wurden zunächst auch zentrale Fragen geklärt: Wie kommen die Beschlüsse der Europäischen Union zustande? Wer beschließt auf europäischer Ebene und wer vertritt dort die deutschen Interessen?

Selbst aktiv werden mussten die Schülerinnen und Schüler im zweiten Teil der Veranstaltung. Im Rahmen eines Planspiels zur „Erweiterungsproblematik der EU“ wurden die Rollen von Staaten und der Presse übernommen. In simulierten Verhandlungsrunden musste dann über die Beitrittsbekundungen von Serbien und Albanien beraten werden. Darüber hinaus galt es Pressekonferenzen abzuhalten, Wandzeitungen mit den wichtigsten Ergebnissen und Gerüchten zu erstellen und, ganz nebenbei, in informeller Runde Koalitionen zur Durchsetzung der eigenen Ziele zu schmieden. Im Ergebnis unterschieden sich die Beratungen des Planspiels kaum von der Realität: Die Beitrittsanträge mussten – da sich die Vertreter nicht einigen konnten – verschoben werden und verschiedenen Politikern wurde Korruption nachgewiesen.

Um das Programm nicht eintönig zu gestalten wurde ein Europapuzzle angeboten, bei welchem die Schülerinnen und Schüler die Lage der zugehörigen Länder vertiefen konnte. Anhand des zweiten Themenfeldes „Die Euro-Krise“ wurde eine weitere aktuelle Herausforderung, der sich die EU stellen muss, in spielerischen Formaten näher beleuchtet.

Abschließend ging es darum, den europäischen Einigungsprozess in seiner gesamten Breite, mit all seinen Vor- und Nachteilen zu beurteilen. Was bringt mir die EU persönlich und was hat Deutschland davon, Teil dieses politischen Gebildes namens EU zu sein?

Für die Schülerinnen und Schüler boten die Politischen Tage trotz intensiver Arbeit, die das Maß eines „normalen“ Schultages bei weitem überschritt, die Möglichkeit zu tiefer gehenden Einsichten in politische Prozesse zu gelangen. Das Haus bot eine einzigartige Atmosphäre, in der die Schülerinnen und Schüler auf eine intensive und kommunikative Art Europa kennen lernen durften. Und nicht zuletzt, wie es eine Schülerin formulierte, „hat es sehr viel Spaß gemacht“.
Ulrich Motschenbacher

Bewerbertraining der AOK Ostwürttemberg in der Werkrealschule Waldstetten

Wie bewerbe ich mich richtig, wie sollten meine Unterlagen aussehen, worauf muss im Vorstellungsgespräch geachtet werden? Diese und andere Fragen rund um das Thema "Bewerben" wurden beim Bewerbertraining der AOK Ostwürttemberg ausführlich beantwortet.
Ein besonderer Schwerpunkt der gut dreistündigen Veranstaltung in der 10. Klasse der GWRS Unterm Hohenrechberg lag in den Themenblöcken „Einstellungstest“, „Vorstellungsgespräch“ und „Assessment Center“. Einstellungstests haben es manchmal ganz schön in sich: Da muss man sich Würfel räumlich vorstellen, Zahlenreihen logisch fortsetzen, mit Brüchen rechnen und und und. Viele Arbeitgeber wählen so ihren Berufsnachwuchs aus. Aber auch das Einstellungsgespräch bedeutet für viele Ausbildungsplatzsuchende eine große Hürde. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren von Herrn Friedemann Kirn, dem Leiter für Personal und Organisation bei der AOK Ostwürttemberg, dass nicht nur die Rhetorik, sondern auch die Mimik und Gestik sowie das äußere Erscheinungsbild eine große Bedeutung haben können. Gerade der erste Eindruck, den ein Bewerber abgibt, ist oftmals entscheidend. So stand denn auch im weiteren Verlauf des Nachmittags die Simulation eines Vorstellungsgesprächs, angefangen von der Begrüßung über das Gespräch bis hin zu Gestik, Mimik und äußerer Eindruck auf dem Programm. 
Ulrich Motschenbacher

Martin Hofmann neuer Konrektor an der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg

An der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten wurde Martin Hofmann mit sofortiger Wirkung durch das Staatliche Schulamt Göppingen zum stellvertretenden Schulleiter bestellt. Nach dem die langjährige Konrektorin Monika Klette in den wohlverdienten Ruhestand trat, konnte die vakante Stelle nahtlos wieder besetzt und ein hohes Maß an Kontinuität bewahrt werden.
Zunächst ließ sich der Waldstetter zum Holzmechaniker ausbilden und sammelte Berufserfahrung in seinem erlernten Beruf. Nach dem Wehrdienst und weiterer schulischer Qualifizierungsmaßnahmen studierte Martin Hofmann an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Fächer Geographie, Geschichte und Deutsch. Seinen Vorbereitungsdienst absolvierte er am Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd. Erste unterrichtliche Erfahrung sammelte der Lehreranwärter an der Friedensschule Rehnenhof. Nach der Zweiten Dienstprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen unterrichtete der junge Lehrer an der Pestalozzischule Tauberbischofsheim, an der Keplerschule Schorndorf und an der Talschule Aalen-Wasseralfingen. Im Herbst 2010 wechselte der Pädagoge an seine Heimatschule, an der er bis heute als Klassen- und Fachlehrer wirkt. Dabei legt er von jeher großen Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Schülern und insbesondere auch mit deren Eltern.
Über seine Unterrichtsverpflichtung hinaus übernahm der Musikbegeisterte dort vielfältige Aufgabenbereiche. An der Außenstelle der Waldstetter Werkrealschule in Straßdorf war er Ansprechpartner, Koordinator und mit Schulleitungsaufgaben betraut. Seit vielen Schuljahren ist Martin Hofmann Mentor für das Seminar Schwäbisch Gmünd und begleitet Lehreranwärter auf dem Weg zur Zweiten Dienstprüfung. Er ist Mitglied der Steuerungsgruppe Qualitätsmanagement und Weiterentwicklung zur Gemeinschaftsschule.
Seine Freizeit widmet der Vater von vier Kindern vor allem seiner Familie. Er ist aktiver Musiker im Musikverein und im Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr seiner Heimatgemeinde. Er engagiert sich auch in der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins.

Schulen laufen für Kinder ... und die Ostalb läuft mit

Am Ende des vergangenen Schuljahres hieß es wieder "Schulen laufen für Kinder ... und die Ostalb läuft mit". Die GWRS Unterm Hohenrechberg hat sich auch an diesem Projekt beteiligt und für alle SchülerInnen eine ca. 250 m lange Laufstrecke um das Schulgelände eingerichtet. Die SchülerInnen waren mit Begeisterung dabei und sind insgesamt ca. 2.500 Runden gelaufen. Dabei ist ein toller Spendenbetrag i.H.v. 524,18 € eingegangen. Anfang August wurde dieser Betrag auf das Treuhandkonto "Ostalb läuft" eingezahlt. Der Erlös der Aktion wird an den "KinderHospizdienst Ostalb" gespendet. Herzlichen Dank an alle LäuferInnen und Sponsoren (Eltern, Omas und Opas...) sowie an Herrn Rothaupt für die Organisation des Spendenlaufs.

Werkrealschule "Unterm Hohenrechberg" verabschiedet sich aus Straßdorf

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete die Römerschule Straßdorf die Außenstelle der GWRS "Unterm Hohenrechberg" in Waldstetten. Vier Jahre lang weilten Schülerinnen und Schüler der Waldstetter Schule und einer Außenklasse der Klosterbergschule im Straßdorfer Schulhaus. Die Gäste der Feier, Frau Knödler als Vertreterin der Stadt Schwäbisch Gmünd, Herr Kopper, als Vertreter der Gemeinde Waldstetten, Herr Scherrenbacher als Vertreter des Ortsvorstehers und Ortschaftsrates von Straßdorf sowie Rektor Herr Andreas Elser und Konrektorin Frau Monika Klette bestätigten die reibungslose Kooperation der beteiligten Schulen und Verwaltungen. Schulleiter Herr Peter Lüber bedankte sich bei allen Verantwortlichen und natürlich in erster Linie bei den Schülerinnen und Schülern für die gemeinsame Schulzeit in Straßdorf.
Untermalt wurde die Feier von der Bläserklasse 3 und 4 der Römerschule sowie der Cajongruppe, einer Theateraufführung und einem gemeinsamen Rap der 5. Klasse und der Außenklasse der Klosterbergschule.
Mit viel Applaus für die Akteure verabschiedeten sich alle Gäste von der Römerschule.

Wir sind Weltmeister – aber nicht nur Deutschland, sondern auch die Buben der GWRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten!

Bei der Mini-WM der Gmünder Tagespost und der Schwäbischen Post Aalen wurden die Jungen der GWRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten in überzeugender Manier Weltmeister der Grundschulen. Ohne Niederlage und mit insgesamt nur einem Gegentor holten sich unsere Buben in Aalen den Titel!

Jede der teilnehmenden 32 Mannschaften vertrat einen der WM-Teilnehmer. Den Waldstettern wurde Nigeria zugelost.

Schon in der Vorrunde in Waldstetten konnte sich die Mannschaft gegen den Iran (GS Unterkochen), Bosnien (GS Hüttlingen) und Argentinien (GS Dorfmerkingen) siegreich durchsetzen. Als Gruppenerster konnten sie damit in die Endrunde der 16 besten Teams einziehen.

Dieser Finalspieltag fand vor einer großen Zuschauerkulisse im Stadion des SSV Aalen statt. Im Achtelfinale besiegten die Waldstetter Honduras (GS Lorch) klar mit 3:0. Im Viertelfinale traf man dann auf Algerien (Grauleshof GS Aalen). Auch dieses Spiel ging mit 1:0 an Nigeria.

Im Halbfinale wartete dann der erwartet schwere Gegner Brasilien (GS Frickenhofen). Aber auch hier ließen die Waldstetter Buben nichts anbrennen und schickten Brasilien mit 1:0 nach Hause. Dies bedeutete den Finaleinzug.

Ebenfalls den Weg ins Finale schafften die Südkoreaner (GS Mutlangen). Kaum eine Change ließen die Waldstetter Kicker dem Gegner und legten gleich mal 3 Tore vor. Souverän gewannen unsere Jungs mit 3:1 den Mini-Weltmeistertitel der Ostalb Grundschulen.

Einer der Siegpreise war unter anderem ein Besuch bei den Fußballprofis vom VfR Aalen. Dafür wurden die Waldstetter Mini-WM Sieger eigens mit dem VfR Mannschaftsbus abgeholt und durften dem Training beiwohnen und anschließend auf Autogrammjagd gehen. Danach wurde die ganze Mannschaft mit dem Mannschaftsbus wieder nach Waldstetten gefahren. Ein unvergesslicher Nachmittag für die Buben!

Für die Schule Unterm Hohenrechberg Waldstetten spielten:

Tom Schmidt, Max Gjini, Simon Betz, Marie Lutz, Nacho Pereda, Tim Munz, Luca Straubmüller, Paul Barthle, Lukas Karanikas, Marius Waibel

Lehrreicher und schmackhafter Ausflug

Dass Schule nicht immer nur im Klassenzimmer des Schulgebäudes stattfinden muss, durften kürzlich die Kinder der Klasse 4b der GWRS Unterm Hohenrechberg aus Waldstetten zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Daniela Lorösch im „Grünen Klassenzimmer“ auf der Landesgartenschau erfahren. „Hexenkräuter und Zaubertränke“ war das Thema, in das die Kinder gekonnt von Frau Simone Foltyn eingeführt wurden. Es gab allerhand zu schmecken und zu riechen. Nachdem die Klasse eine kurze Einführung in die Verarbeitungsmöglichkeiten von Kräutern und Heilpflanzen erhalten hatte, suchte sie in Gruppen selber auf der Wiese nach Kräutern und erfuhren zum Teil hautnah, welche Eigenschaften der jeweiligen Pflanze innewohnen oder woher ihr Name stammt. Zum Abschluss durften die Kinder noch diverse Kräuter auf Reiswaffeln probieren.

Die Klasse 7a der WRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten verbrachte fünf erlebnisreiche Tage im schönen Altmühltal

Am Montag, den 7. Juli starteten 19 Schülerinnen und Schüler der WRS Unterm Hohenrechberg mit ihrer Lehrerin Frau Frey und dem Begleitlehrer Herr Heinrich von Waldstetten ins Schullandheim nach Riedenburg. Am ersten Tag nach der Ankunft besuchten sie die Tropfsteinhöhle Schulerloch bei Essing und erwanderten anschließend Schloss Rosenburg mit der bekannten Falknerei. Bei der Greifvogelschau kamen die Schüler dann buchstäblich hautnah mit den riesigen Vögeln in Berührung, denn Weißkopfadler, Geier und Falken, streiften die Köpfe der Schülerinnen und Schüler nahezu bei jedem Anflug, sodass sie häufig ihre Köpfe einziehen mussten.

Am Abend wurde dann ab 22.00 Uhr gemeinsam das WM-Spiel Deutschland gegen Brasilien angeschaut. Zur Freude und zur Überraschung der Fans war das Spiel mit 5 Toren gegen Brasilien bereits nach 25.Minuten entschieden.

Am nächsten Tag war Regen angesagt, weshalb das Freizeit- und Erlebnisbad Keldorado mit dem Bustaxis angefahren wurde. Dabei war natürlich die 8 Meter hohe Wasserrutsche die beliebteste Attraktion. Einer der Schüler stellte beim Wettrutschen einen neuen, sensationellen Tagesrekord auf. Am vorletzten Tag riss die Wolkendecke wieder auf, sodass wie geplant die Schifffahrt von Riedenburg nach Kelheim durchgeführt werden konnte. In Kelheim mündet der Altmühlkanal in die Donau. Auf der Fahrt stellten einige Schüler viele interessierte Fragen an ihre Klassenlehrerin Frau  Frey, weshalb diese den Kapitän ansprach. Der Kapitän war sehr überrascht und erfreut über das große Interesse und lud die Schüler ins Kapitänsführerhaus ein. Er erklärte ihnen anschaulich, wie man ein Boot steuert und navigiert und wobei darauf zu achten. ist. Ein besonders interessiert fragender Schüler durfte sogar auf seinen Platz sitzen und das Schiff selbst einige Meter auf dem Fluss steuern. Dann kam die Schleuse und alle mussten die Kabine wieder verlassen, denn beim Schleusen ist höchste Konzentration gefordert. In Kelheim angekommen fuhren die Schüler mit der Ludwigsbahn auf den Michelsberg. Die dort errichtete Befreiungshalle wurde von König Ludwig I. anlässlich der gewonnenen Kriege gegen Napoleon in Auftrag gegeben und im Stile des Panteons in Rom erbaut. Viele Schülerinnen und Schüler staunten über die überwältigende Pracht der marmornen Innengestaltung und die wunderschöne Aussicht über das Donautal. Im Kristallmuseum in Riedenburg beeindruckte der mit 8 Tonnen größte Bergkristall der Welt. Alle Schüler bekamen einen kleinen Edelstein zum Geschenk. Mit einem gemeinsamen Besuch in der Eisdiele endete das Programm am letzten Tag vor der Rückreise. Müde von den vielen Eindrücken und den durchwachten Nächten wurden  die Schülerinnen und Schüler am Freitag pünktlich von den Lehrern wieder in die Obhut ihrer Eltern zurückgegeben.

Mädchenmannschaft der Grundschule beim Landesfinale !

Die Mädchenmannschaft der GWRS Unterm Hohenrechberg  Waldstetten qualifizierte sich Im Rahmen der Jugend trainiert für Olympia Wettbewerbe für das 3-Löwen-Cup Fußball-Landesfinale in Stuttgart. Dass die Mädels bei diesem Wettbewerb bis ins Landesfinale vordringen würden, hatte zunächst niemand auf der Rechnung.
Bei den Kreismeisterschaften in Bettringen wurde auf Grund des schlechten Wetters in der Halle gespielt. Dort schafften die Waldstetter Mädchen auf Anhieb Platz 1. Damit qualifizierten sie sich für das Regierungspräsidiumsfinale in Esslingen. Von den 20 angetretenen Mädchenmannschaften sollten die besten fünf am 6. Juli auf dem Stuttgarter Schlossplatz am Landesfinale teilnehmen.
Beim RP-Finale zählten jedoch nicht nur die Spielergebnisse, sondern an fünf Fußball-Technik Stationen wurde um Punkte gekämpft und zusätzlich mussten zwei Kreativaufgaben erfüllt werden (die Gestaltung einer Fahne und das Reimen eines Raps).
Von den vier zu absolvierenden Gruppenspielen konnten die Waldstetter Mädchen alle gewinnen und wurden damit Gruppensieger. Zusammen mit den Punkten aus den Technikstationen und den Kreativaufgaben belegten sie im Gesamtergebnis einen hervorragenden zweiten Platz und qualifizierten sich damit für das Landesfinale.
Beim Landesfinale trafen dann die 16 besten Mädchenmannschaften aus ganz Baden-Württemberg auf dem Stuttgarter Schlossplatz aufeinander, um ihren Grundschulmeister auszuspielen. Jede Menge Spaß und Spiel für die ganze Familie war dabei durch das Rahmenprogramm des 3-Löwen-Cup mit Showbühne, Aktions- und Mitmachständen, sowie dem parallel stattfindenden 9. Stuttgarter Kinder- und Jugendfestival geboten.
Beim fußballerischen Wettbewerb auf dem extra auf dem Schlossplatz aufgestellten Street-Soccer-Feld hat den Waldstetter Mädchen an diesem Tag das Glück gefehlt. Durch zwei unglückliche Niederlagen und einem Unentschieden in der Vorrunde war ihnen der Einzug ins Viertelfinale verwehrt. Damit beendeten sie das Turnier auf dem 9. Platz.
Trotzdem war dies für alle Mädchen ein unvergesslicher Tag.
Für die Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg spielten:
Marie Lutz, Meggy Calvin, Leonie Hauber, Isabella Schopf, Lena Schaupel, Ilka Rothaupt, Linda Walz, Sinem Okumus
Wir bedanken uns bei Herrn Rothaupt für die Betreuung der Mädchenmannschaft.

 

WRS Unterm Hohenrechberg auf der Landesgartenschau

Anlässlich des Waldstetter und Wißgoldinger Tages am 22. Mai 2014 präsentierte sich auch die WRS Unterm Hohenrechberg auf der Landesgartenschau in Wetzgau.
Die Bläserklasse unter der Leitung von Manfred Fischer, die Zumba-Tanz-Gruppe zusammen mit Ingrid Künstler und Carolin Nuding, der Soloauftritt von Elisa-Madlen Reißmüller und die Lehrerband mit Silke Scherr, Norbert Bausback, Martin Hofmann, Pfarrer Jörg Krieg, Manfred Fischer und Andreas Elser erfreuten die Gäste mit ihren gelungenen Auftritten. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden.

Bläserklasse

Zumba-Vorführung

Soloauftritt

Lehrerband

Sagen statt Schlagen - Soziales Kompetenztraining in Klasse 5

Die Klasse 5 der GWRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten erlebte Anfang April ein soziales Kompetenztraining zur Stärkung der Klassengemeinschaft.
Zu diesem Zweck bietet Herr Schumschal vom Geschäftsbereich Prävention am Landratsamt Ostalbkreis einen spannenden Vormittag in der Klasse an. Bei Übungen mit dem Teamkran (Foto), Stühle weiter geben oder dem Balancieren auf einem Seil, das nur von den Kindern gespannt wird, erfahren die Kinder die Bedeutung des Teams und die Verantwortung, die alle für die Klasse haben.
Im zweiten Teil des Trainings wird der Umgang mit Gewalt thematisiert und geübt.

Dieses Soziale Kompetenztraining ist ein weiterer Baustein im Profil der GWRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten und soll fest im 5. Schuljahr verankert werden.

Langlauftage v. 7.-10. Januar 2014 in Gunzesried

Wie in den vorherigen Jahren begann für die Schüler aus den Klassen 5 und 6 der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten das neue Jahr mit der tollen Langlauf-Exkursion nach Gunzesried.
Unter der ausgezeichneten Vorbereitung und Führung der Sportlehrer Charly Rothaupt und Uli Motschenbacher war die Exkursion wieder sehr gefragt. Schon die Vorstellung im Dezember traf auf große Freude und Interesse bei den SchülerInnen.
Mit kompletter Ausrüstung ging es dann am 7. Januar 2014 nach gemeinsamem Beladen der Fahrzeuge auf den Weg ins Gunzesrieder Tal nahe Sonthofen.
Trotz grüner Wiesen in Waldstetten enttäuschte uns Frau Holle nicht. Denn der eine oder anderen Zentimeter Schnee im Tal war noch vorhanden.
Nach Ankunft im Berghaus Rusch und Bezug der Zimmer machte sich die Gruppe auch schon auf, die ersten Gehversuche auf den dünnen Skibrettern zu starten. Lehrbuchmäßig erklärte Herr Rothaupt mit viel Geduld jedem Schüler, auf was zu achten ist und gab reichlich Tipps und Tricks wie man auf den wackeligen „Dingern“ (gemeint sind Langlaufskier!) eher vorwärts kommt als rückwärts auf dem Hosenboden zu landen.
Schnell zeigten sich Erfolge und die Schüler trauten sich immer mehr zu. Unterstützung fanden die Schüler auch bei den Begleitern Monika Zeller (ebenfalls Sportlehrerin) sowie den Studierenden Marcel Mack und Martin Bosslet, die für 4 Monate ihr integriertes Semesterpraktikum an der Schule absolvieren durften.
Für den täglichen Gaumenschmaus sorgte Hans-Peter Herberth mit erstklassiger Küchenführung und Kochkunst, der die Schüler nach den anstrengenden Stunden auf den Skiern mit leckeren Speisen verwöhnte.

Die Resonanz der beiden Klassen war so gut, dass jeder es kaum erwarten kann, bis es nächstes Jahr wieder heißt: „Auf die Skier, fertig, los!“

Martin Bosslet

Mamma Mia - Musik verbindet

Schüler der WRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten waren am Mittwochabend gemeinsam mit Schülern der Adalbert Stifter Realschule Schwäbisch Gmünd  im Musical Mamma Mia. Die Liebe zur Musik verbindet beide Schulen miteinander, das musische Profil der WRS Waldstetten sowie der Musikzug der ASR. So waren alle Schüler begeistert von einer herrlich humorvollen Geschichte, den größten ABBA-Hits und einer tollen Kulisse mit farbenfrohen Kostümen. Insgesamt war es ein sehr schöner Abend, der mit Sicherheit bei allen Teilnehmern in schönster Erinnerung bleiben wird. Alle waren sich einig, dass diese Art von Veranstaltung wiederholt werden muss.

Alfred Peter Wolf entführt Werkrealschüler in die Welt des Theaters

Der Theaterpädagoge und Schauspieler Alfred Peter Wolf war am Dienstag, 14. Januar 2014 zu Gast an der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg. Nach der Begrüßung durch Herrn Rektor Andreas Elser, bedankte sich Herr Wolf bei der Werkrealschullehrerin Annette Frey für deren Einladung an die Schule. Über 80 Jugendliche der Klassen 7 und 8 fanden sich mit ihren Lehrerinnen und Lehrern im Musiksaal der Schule ein, um sich für zwei Schulstunden in die Welt der Balladen entführen zu lassen.
Balladen sind Erzählgedichte aus vergangenen Zeiten. Mit pädagogischem Geschick leitete Herr Wolf gekonnt in die teilweise schwer verständlichen Balladen ein und verstand es dabei auf kongeniale Weise einerseits den Bezug von Kindheit und Jugend heute mit der vergangener Generationen zu verknüpfen und auch Bezüge zur Gegenwart herzustellen: Denn Gefühle wie Ängstlichkeit und verliebt sein oder die (Sehn-)sucht nach Anerkennung aber auch schlimme Ereignisse wie Krieg und Flucht sind auch noch heute allgegenwärtige Themen.
„Fantasie ist wichtiger als Wissen“, dieses Albert Einstein zugesprochene Bonmot unterstrich der große Balladendarsteller mit ausdruckstarker Gestik und Sprache und mit sparsam eingesetzten Requisiten und Kostümen. So verstand es der Künstler, die Schüler in den Bann zu ziehen und großes Gedankenkino entstehen zu lassen. Schüler und Lehrer bedankten sich für dieses einmalige Erlebnis mit großem Applaus.

Bildunterschrift:
Einmanntheater mit A.P. Wolf, Klassen 7 und 8 im Hintergrund, Fr. Frey und Rektor Herr Elser.

 

Waldstetter Weihnacht 2013

Die GWRS Unterm Hohenrechberg hat auch bei der Waldstetter Weihnacht im vergangenen Dezember in der Stuifenhalle mitgewirkt.
Die Theater AG mit der Klasse 7a unter der Leitung von Frau Frey führte das Stück "Endlich Weihnachten" in der voll besetzten Stuifenhalle auf. Unterstützt wurden die Schauspieler von dem Grundschulchor der Klassen 3 und 4 unter der Leitung von Frau Lorösch. Herr Bürgermeister Rembold bedankte sich mit herzlichen Worten bei den Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen für die gelungene Vorstellung.

 

Gespenstisches Kinoerlebnis mit 200 Kindern der Grundschule

Be"Geist"ert waren die rund 200 Kinder der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten, denn der Film "Das kleine Gespenst" im Turm-Theater nahm die Grundschüler mit auf eine abenteuerliche Reise, die auf Burg Eulenberg ihren Anfang und ihr Ende nimmt. Eine Geschichte, die menschliche und "gespenstische" Schwächen scharfsinnig und in wohlgesetzten Worten erzählt und deutlich heraushebt: Freundschaft ist der Schlüssel zum Glücklichsein. Der kürzlich verstorbene und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnete Kinderbuchautor Otfried Preußler lieferte die Vorlage zum Kinofilm. Das Kinoerlebnis gehört zu einer Reihe von Aktionen im Rahmen des Grundschulprofils "Sprachentwicklung".

Erschreckende Bilder, die wachrütteln: Schüler bekamen einen Eindruck vom Leiden der Häftlinge im Konzentrationslager Dachau

Im Rahmen einer Gedenkstättenfahrt in das Konzentrationslager Dachau wurden die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klasse der Werkrealschule Unterm Hohenrechberg Waldstetten mit Deutschlands schrecklicher Geschichte konfrontiert. Über die Bildungsabteilung der KZ-Gedenkstätte erhielten die Jugendlichen einen knapp dreistündigen geführten Rundgang. Anhand des historischen Geländes, der noch erhaltenen Gebäude, der Rekonstruktionen und Inszenierungen am Ort wurden die Spuren, die von der Zeit des Konzentrationslagers und der Nachgeschichte hervorgerufen wurden, herausgestellt. Der Einbezug von Biografien ehemaliger Häftlinge ermöglichte den Jugendlichen einen personalisierten Zugang. Während des Rundgangs hatten die Schülerinnen und Schüler jederzeit die Möglichkeit, ihr Vorwissen einzubringen und offene Fragen zu klären.

Der Rundgang der Gruppe, unter Leitung der Referentin, beginnt an der früheren Zufahrtsstraße zum KZ mit einer Darstellung der Gesamttopographie des Lagerkomplexes sowie der Schilderung der Beziehungen der Einwohner der Stadt Dachau zum Lager und zur SS. Anschließend folgt die Gruppe dem damaligen Weg der Häftlinge entlang des ehemaligen SS-Lagers bis hin zum zentralen Eingangstor. Als die Schülerinnen und Schüler das riesige Gelände in Dachau betreten, sorgt ein kalter Wind dafür, dass sich mancher ein klein wenig vorstellen kann, wie es war, bei dieser eiskalten Witterung stundenlang „strafstehen“ zu müssen und wie wichtig es dabei war, ein paar Seiten Zeitungspapier als Wärmepolster unter der dünnen, gestreiften Straflagerkleidung gehortet zu haben.

Sehr ruhig schreiten alle durch das „Tor ohne Rückkehr“ des Lagers und die Aufschrift „Arbeit macht frei“ stimmt Lehrer und Schüler gleichermaßen nachdenklich. Spätestens jetzt hat jeder begriffen, dass die Verbrechen in den Konzentrationslagern tatsächlich Wirklichkeit gewesen sind und nicht einem „Horrorfilm“ entspringen.

Anschließend besichtigt die Gruppe in den ehemaligen Verwaltungsgebäuden des Wachpersonals eine Ausstellung, in der Kleidungsstücke, Kochgeschirr und ähnliches erhalten sind. Die Belegzahlen, die scheinheiligen Todesmitteilungen und Schweigeverpflichtungszettel hinterlassen bleibenden Eindruck. Durch die Räume des Gebäudes kam einst jeder Häftling ins Lager. Hier wurden die Neuankömmlinge ihrer Persönlichkeit beraubt, als sie im so genannten Schubraum die Habseligkeiten ablegten. Im angrenzenden Lagerbad wurden sie kahlgeschoren, desinfiziert und geduscht, bevor sie die Häftlingskleidung anziehen mussten. Über 200.000 Männer aus mehr als 30 Ländern waren in Dachau inhaftiert. Mehr als 36 000 kamen dort oder in einem der Außenlager ums Leben. 40 Außenlager gab es allein in München, u.a. bei so renommierten Unternehmen wie BMW oder Agfa. Andere waren beim Bombensuch-Kommando, das mit dem oft tödlichen Auftrag losgeschickt wurde, Blindgänger zu entschärfen.

Die Referentin erzählt schier Unglaubliches. Die 15- bis 18-Jährigen umringen sie am Bock, auf dem SS-Wachleute Menschen zu Tode prügelten. Über den Köpfen, in den Pfeilern der Rundbögen, sind die Maueröffnungen für die Balken zu sehen, an denen Häftlinge mit Armen am Rücken hingen. „Hier hat man nicht Handtücher aufgehängt, sondern Menschen, die hier das so genannte „Baumhängen“ ertragen mussten", erzählte die Referentin. Wie es damals aussah, zeigt eine anonyme Zeichnung aus dem Jahr 1945 in einer Vitrine: SS-Männer mit Reitgerte stehen feixend unter den hängenden Folteropfern. Die Schüler können das Gehörte nicht recht fassen, so schrecklich, aber auch so banal ist das Gesicht des Terrors an dem Ort, der einst Folterkammer war und nun Museum ist. Wegen eines verlorenen Knopfes habe er eine Stunde dort hängen müssen. „Was hätte er tun sollen, um der Strafe zu entgehen?“, fragt Emre, „Was wäre das richtige Verhalten gewesen?“ Eine Schülerin versucht zu antworten, doch dann merkt sie, dass es keine Antwort gibt.

Draußen auf dem Appellplatz spüren die Jugendlichen erneut die Kälte. Hier wurden die Häftlinge morgens und abends abgezählt und zur Arbeit eingeteilt. Zur Abschreckung wurden Strafmaßnahmen öffentlich verkündet und vollzogen. Je mehr die Zahl der Gefangenen anwuchs, desto länger und kräfteraubender wurde das Appellstehen. Auch tote Häftlinge mussten mitgebracht und gezählt werden. Nicht zuletzt durch eine Inschrift wird jedem klar, wie die Menschen gedemütigt wurden, denn auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes mussten die Häftlinge bei jedem Appell zur Verhöhnung den Spruch „Es gibt einen Weg zur Freiheit, seine Meilensteine heißen: Gehorsam, Fleiß, Ehrlichkeit, Ordnung, Sauberkeit, Nüchternheit, Wahrhaftigkeit, Opfersinn und Liebe zum Vaterland“ lesen.

Am Übergang des Appellplatzes zur Lagerstraße, der zentralen Achse des Lagers, besichtigen die Schülerinnen und Schüler zwei rekonstruierte Baracken. Vor allem die Stockbetten und die Toilettenräume ohne Abtrennungen schrecken ab. Die übrigen 32 Baracken sind lediglich durch Fundamente an ihrem ehemaligen Standort markiert, so dass der heutige Geländeeindruck die drangvolle Enge und Dichte der Barackenanlage nicht wieder gibt: Das ursprünglich für ca. 6.000 Häftlinge konzipierte Lager war in den letzten Jahren mit über 30.000 Menschen ständig überbelegt.

Über die Lagerstraße erreichen wir die Anlage des Krematoriums, die etwas außerhalb liegt und vom Häftlingslager strikt getrennt war. Sie durfte nur von den Häftlingen des Arbeitskommandos Krematorium betreten werden. Unscheinbar wie andere Gebäude auch, steht es da, ohne dass man auf den ersten Blick etwas „Böses” vermuten würde. Nur der Schornstein lässt die tatsächliche Wahrheit über dieses Gebäude vermuten. Zwar machen die tristen, weißen Wände einen genauso unschuldigen Eindruck wie das Gebäude von außen, doch die großen Öfen im zentralen Raum des Krematoriums sprechen Klartext: Hier wurden einst tausende Leichen verbrannt. Julie ist vom Besuch im Krematorium ernüchtert und hält sich wie die meisten Schüler hier nicht lange auf: „Zu sehr plagt mich die Vorstellung, wie hier tote Menschenkörper einfach verbrannt wurden.“

Besonders ergriffen sind die Jugendlichen zum Abschluss des Rundganges von einem Film mit Originalaufnahmen von der Befreiung des KZ Dachau am 29. April 1945. Es sind Bilder über die Zustände im KZ, die so erschreckend sind, dass man kaum glauben kann, dass sie der Realität entsprechen. Mohamed, 18, sucht nach den richtigen Worten: „Es ist schon erschreckend, wenn man das hier sieht, wo so viele Menschen umgekommen sind.“ Die Beklemmung, die in ihm steckt, ist spürbar.

Eine Studienfahrt mit solch ernster Thematik ist nicht ohne gründliche Vorbereitung und Reflexion möglich“, weiß Klassenlehrer Ulrich Motschenbacher, „liegen doch die Ereignisse für heutige Jugendliche zeitlich weit zurück“. Die Entwicklung des Nationalsozialismus von Adolf Hitlers Rassenlehre bis hin zum organisierten Massenmord wurde vor allem in Geschichtsstunden im Fächerverbund WZG (Welt-Zeit-Gesellschaft) erarbeitet. Mit dieser Fahrt nach Dachau erhofft sich Lehrer Motschenbacher, diesen Teil der Geschichte des Dritten Reiches besser verdeutlicht zu haben, bei den Jugendlichen aber auch eine erhöhte Wachsamkeit für die heutige Zeit geweckt zu haben.

 

Assessment-Center-Training der BARMER GEK im Rahmen des Unterrichts des Faches Berufsorientierende Bildung (BOB)

Wer sich heute auf einen Ausbildungsplatz bewirbt, wird häufig zu einem so genannten Assessment-Center eingeladen. Das Assessment-Center ist ein Gruppenauswahlverfahren, bei dem es darum geht, den potentiellen Arbeitgeber von seiner Persönlichkeit und sozialen Kompetenz zu überzeugen. Aber wie gut sind Schülerinnen und Schüler auf diese Herausforderung vorbereitet?

Um die Schülerinnen und Schüler mit dem Ablauf und der Art der Aufgabenstellung eines Assessment-Center vertraut zu machen, hat die BARMER GEK auch in diesem Schuljahr ein Assessment-Center-Training an der Werkrealschule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten durchgeführt. Unter Anleitung der BARMER GEK-Trainerinnen Maike Seyfried und Susen Grinda übten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse an einem Vormittag gängige Aufgaben aus dem Gruppenauswahlverfahren. Seit mehreren Jahren pflegt Lehrer Ulrich Motschenbacher nun schon diese erfolgreiche Kooperation mit der BARMER GEK, die sich hervorragend mit den Unterrichtsinhalten des berufsorientierenden Unterrichts verknüpfen lässt und eine gute Ergänzung dazu bietet.

Wie auch im richtigen Leben begann das Training mit einer Vorstellungsrunde, bei der sich zunächst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer drei Minuten lang umfassend vorstellen und selbst präsentieren mussten. Dabei kamen vor allem inhaltliche Aspekte, die sprachliche Darstellung und auch die Körperhaltung der einzelnen Kandidaten zur Sprache und wurden von den Trainerinnen in freundlich-konstruktiver Weise korrigiert. In einem anschließenden Rollenspiel galt es einen verärgerten Kunden im Kundengespräch milde zu stimmen. Bei einer Gruppendiskussion zum Thema „Schuluniformen“ legten die Trainerinnen besonderen Wert auf Argumentation und Kompromissbereitschaft. Wer bei der Testaufgabe alle Aufgaben lösen wollte, kam ordentlich ins Schwitzen. Bewusst wurde die Zeit dafür viel zu knapp bemessen, denn es sollte letztlich nur der Name aufs Aufgabenblatt geschrieben werden, frei nach dem Motto: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“. Bei der abschließenden Postkorb-Übung sollten die Kandidaten die Abfolge der Erledigung vorgegebener Aufgaben begründen.

Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Assessment-Center-Trainings der BARMER GEK hat der Vormittag nicht nur Spaß, sondern auch wichtiges Feedback und Hintergrundinformationen zu den Erwartungen der Personalverantwortlichen gebracht. Dadurch werden viele dem gefürchteten Assessment-Center gelassener entgegensehen können.

Schule is(s)t gesund!

Seit Oktober bietet die BARMER GEK Schwäbisch Gmünd an der Grund- und Werkrealschule Unterm Hohenrechberg in Waldstetten Sport- und Ernährungskurse an. So soll die Gesundheit der Jugendlichen gestärkt werden. Insgesamt 30 Schülerinnen haben sich für die Kurse angemeldet.
Organisiert wurde diese Kooperation von Frau Carolin Nuding, Fachlehrerin an der GWRS Unterm Hohenrechberg.
Ernährungsberaterin Jasmin Neuhauser vermittelte theoretisches Wissen über eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Dieses Wissen wurde anschließend in die Praxis umgesetzt. „Unter anderem haben sie gelernt, wie man aus regionalen Zutaten ein schnelles und gesundes Gericht zubereitet“, so Schulleiter Andreas Elser. „Den Reaktionen nach zu urteilen war dieser Kurs im Wortsinne ganz nach dem Geschmack unserer Schülerinnen“. Zusätzlich hat Maike Seyfried, Gesundheitsberaterin der BARMER GEK Schwäbisch Gmünd, Körperfettmessungen durchgeführt. „Um zu zeigen, wie das Verhältnis von Muskelmasse zu Fettgewebe ist. Denn auch davon hängt ein gesundes Körpergewicht ab“, erklärt Seyfried. „Wir wollten in diesem Kurs ohne erhobenen Zeigefinger und mit viel Spaß vermitteln, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist. Und ich glaube, das ist uns ganz gut gelungen.“
Ab dem 18. November gibt es dann die extra Bewegungseinheit in Form von Zumba. Bis zu den Weihnachtsferien bringt Trainerin Ingrid Künstler die Teilnehmerinnen einmal wöchentlich ins Schwitzen. „Bewegungsmangel bei jungen Menschen ist ein immer größer werdendes Problem“, weiß Maike Seyfried. Statistisch gesehen verbringen schon Viertklässer neun Stunden am Tag sitzend. „Da muss man sich über immer mehr Haltungsschäden, Rückenbeschwerden und Übergewicht nicht wundern.“ Deshalb wurde ein Weg gesucht, um junge Menschen zu bewegen. „Ich bin mir sicher, dass auch dieser Kurs gut angekommen wird“, so Schulleiter Elser. Die Termine für das nächste Jahr sind auf jeden Fall schon in Planung.
Die GWRS Unterm Hohenrechberg bedankt sich bei allen, die an diesem tollen Projekt mitgearbeitet haben.

Fußballer der WRS Unterm Hohenrechberg Kreismeister im Wettkampf II/2 (Jg.98-99)

Erfolgreich abgeschnitten haben die Fußballer aus der Waldstetter Werkrealschule bei der Jugend trainiert für Olympia  Kreismeisterschaft in Mögglingen:
Ungeschlagen konnten sich die Jungs den Kreismeistertitel 2013 sichern.
Im ersten Gruppenspiel gegen die Heinrich-Prescher-Schule Gschwend musste sich das Team noch aufeinander einspielen, trotzdem reichte es zu einem ungefährdeten 3:0 Sieg. Im zweiten Gruppenspiel gegen St. Josef Schwäbisch Gmünd gerieten die Waldstetter zunächst mit 0:1 in Rückstand. Mit einer starken Mannschaftsleistung konnten die Gmünder am Ende aber mit 2:1 besiegt werden. Auch das letzte Vorrundenspiel gegen die Parkschule Essingen ging  mit 4:2 Toren an Waldstetten.
Dies bedeutete den Einzug ins Halbfinale gegen die Mozartschule aus Hussenhofen, dem Gruppenzweiten der anderen Gruppe. Durch einen 3:0  Sieg erreichte die Waldstetter Mannschaft das Finale. Dort traf man wieder auf die Parkschule Essingen, welche sich im zweiten Halbfinale gegen Mutlangen durchgesetzt hatte. In einem sehr guten Spiel fiel der Sieg mit 2:1 zwar etwas knapper als in der Vorrunde aus, doch der Kreismeistertitel ging verdient an die damit ungeschlagenen Jungs von der GWRS Unterm Hohenrechberg Waldstetten.
Für die GWRS Unterm Hohenrechberg  spielten:
Nico Krieg, Tim Kuha, Luca Re, Kevin Olschewsky, Emre Hirka, Louis Krull  Philipp Grünauer, David Molfetta, Nico Hrdoman, Till Widmann, Edwin Heinle, Giovanni Gentile, Marcus Olschewsky, Maximilian Maier.
Betreut wurden die Fußballer von Herrn Karl-Heinz Rothaupt.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem sportlichen Erfolg.